Trekkingreise: Entlang des Jordan Trails nach Petra und UNESCO-Welterbe Wadi RumDie Sonne funkelt im roten Sand, der Wüstenwind flüstert leise Geschichten und weiße Salzkristalle kribbeln auf der nassen Haut. Bizarre Sandsteinberge umrahmen sanft geschwungene Dünen. Jordanien ist "großes Kino", welches als großartiges Schauspiel der Natur auf unserer Leinwand flimmert. Wir werden Teil dieses Drehbuches, wandern durch weite Wadis, bewundern hängende Gärten und picknicken an sprudelnden Wasserfällen. Und die Drehpausen? Im Dhana Nationalpark wohnen wir in naturverbunden Lodges. Unser Trekking führt uns entlang des Jordan Trails durch eine wilde Felskulisse und wüstenhafte Täler. Plötzlich stehen wir vor einem der größten Tempel Petras - wir haben die rosarote Felsenstadt quasi durch den Hintereingang erreicht. Auf den Spuren von Lawrence von Arabien wandern wir durch die Wüste Wadi Rum. Felsmassive, wie die "Sieben Säulen der Erde" lassen beim Anblick unserer Fantasie freien Lauf. Wind und Sand haben architektonische Meisterwerke geschaffen und der Sternenhimmel sorgt für die richtige Beleuchtung. Aber auch Ausblicke in die unendliche Weite sind garantiert: Vom Jebel Um ad-Dhami bis nach Saudi Arabien und vom Berg Nebo ins "Gelobte Land". Wir genießen orientalische Gastfreundschaft und tauchen ein in die Welt der Beduinen – arabische Köstlichkeiten inklusive. Und am Ende noch eine Packung Wellness unter dem Meeresspiegel am Toten Meer und unser persönlicher Jordanien-Film wird zum Hit.
Hinflug nach Amman. Am Flughafen werden wir in Empfang genommen und fahren im Anschluss zu unserem Hotel in Amman.
Von Amman fahren wir nach Norden nach Jerash (das römische Gerasa). Wir erfreuen uns an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie beispielsweise ein 5.000 Zuschauer fassendes Amphitheater. Wir fahren anschließend zum historischen Berg Nebo. Weit schweift der Blick bis hin zum Toten Meer und dem Jordantal; an klaren Tagen sind sogar Jerusalem und Jericho am Horizont zu erkennen.Zurück im nahe gelegenen Madaba lernen wir in einem sehr netten Restaurant in einem typischen Altstadthaus die vielfältige Küche Jordaniens kennen. Gut gestärkt besuchen wir die St. Georgskirche, in der die berühmte Mosaikdarstellung der Landkarte von Palästina zu sehen ist. Weitere einzigartige, gut erhaltene Mosaike sehen wir im Archäologischen Park.Auf der Königsstraße, einer jahrtausend alten Karawanenstraße, fahren wir zu unserer einfachen Unterkunft kurz vor Kerak.
Ein vielfältiger, kontrastreicher Tag liegt vor uns! Wir besichtigen Kerak, eine Kreuzritterfestung, die strategisch günstig auf einem 950 Meter hohen Berg thront. Nach einem kurzen Transfer erreichen wir das Jordan Rift Valley – es gilt geologisch als Verlängerung des Afrikanischen Grabenbruchs. Nach Osten gehen mehrere zerklüftete, schwer zugängliche Schluchten ab.Wir durchqueren das Wadi Ibn Hammad. Bei einer natürlichen heißen Quelle zwischen Palmen beginnt unsere Wanderung (Turn- oder Leinenschuhe mitnehmen!). Durch üppige Vegetation laufen wir entlang dem Bächlein und werden dabei immer wieder auch durch Wasser waten, je nach Wasserstand meist nur knöcheltief. Das Wadi Ibn Hammad wird allmählich zu einer engen Schlucht mit hohen Felswänden, an denen das mineralienreiche Wasser verschiedenfarbige Spuren hinterlassen hat. Wieder zurück aus der Schlucht wartet unser Bus, der uns zum Nationalpark Dhana zu fahren. Wir übernachten in der Feynan Lodge, die fernab von Straßen und Stromleitungen wie ein kleines Juwel in die Natur eingebettet wurde. Hier genießen wir ein wenig Luxus obwohl es lediglich etwas Solarstrom gibt.
Auf teils sandigem, teils steinigem Boden steigen wir von Wadi Finan bergauf durch das Wadi Dhana. Dhana ist das Zentrum eines 320 qkm großen Naturschutzgebietes. Der Park bietet seltenen Tieren und Vögeln wie dem Blandford-Fuchs oder dem Verreux-Adler eine Heimat. Etwa 600 Pflanzenarten gedeihen in diesem Reservat. Seit einigen Jahren gibt es das sogenannte Dhana-Projekt, dadurch wurden neue Erwerbsquellen für die heute über 50 Beduinenfamilien im Dorf geschaffen. Mit dem Besuch der stilvollen Feynan Lodge und der Unterkunft im Dorf Dhana unterstützen wir dieses Projekt, das mit dem Internationalen Umweltpreis ausgezeichnet wurde. Die Beduinenfamilien verdienen ihren Unterhalt durch den ökologischen Anbau von Obst (Feigen, Walnuss, Weintrauben, Granatapfel) und Heilkräutern, die Herstellung von Silberschmuck sowie die Unterbringung und Bewirtung der Besucher. In der Regel übernachten wir im Gästehaus in Dhana, bei Engpässen eventuell auch im schön gelegenen und gut eingerichteten Rumman Camp.
Vom Dorf Dhana setzen wir unser Trekking Richtung Petra fort. Nach kurzer Strecke entlang einer Straße gelangen wir zu einem Wiederaufforstungsprojekt. Wir steigen in ein Tal hinunter und erreichen nach einigem Auf und Ab eine Abbruchkante mit schönem Blick auf das Dorf Mansura. Nach einem kurzen Steilabstieg in ein Wadi legen wir eine Mittagspause ein. Über aride Hügel und einen trockenen Flusslauf führt der Pfad zum Lager. Da es in dieser Gegend einige Quellen gibt, gedeihen viele verschiedene Pflanzen in den Tälern und Seitentälern.
Vom Lager aufwärts wandern wir zum Dorf Mansura, danach noch etwas höher zu einem Olivenhain, wo ein Höhenweg unterhalb der Rift Valley-Kante beginnt. Wir wandern relativ eben und kommen unterwegs an einzelnen Beduinenzelten vorbei. Bei einem schönen Aussichtspunkt ins Wadi Araba machen wir unsere Mittagspause, bevor wir unseren Lagerplatz unterhalb eines Dorfes und oberhalb der Rift-Kante erreichen. Abends können wir auf der anderen Seite des Tales die Lichter weit entfernter Dörfer sehen.
Wir wandern weiter auf Schotterwegen und Ziegenpfaden durch eine Landschaft mit alten Wacholderbäumen sowie Schaf- und Ziegenweiden. Nach einem zweistündigen Abstieg gelangen wir in ein Wadi. Anschließend geht es weiter aufwärts entlang einer Bergabbruchkante zu einer Klippe; es bietet sich ein großartiges Panorama. Nach kurzem Abstieg und Querung einer Hochfläche erreichen wir unser Lager. Im Tal befinden sich Reste römischer Wachtürme und auch Ruinen sowie Zisternen aus Zeit der Nabatäer und Edomiter.
Heute erreichen wir über den Jordan Trail die antike Siedlung Siq al Barid, auch "Klein Petra" genannt. Die Landschaft ändert sich merklich, sobald wir durch das Wadi Merwan auf Petra zu wandern. Das Gelände ist schroffer, Sandstein herrscht vor, Pflanzen wachsen nur noch im Talgrund. Auf dieser Wegstrecke wandern wir über einige felsige Stellen und werden stellenweise unsere Hände zu Hilfe nehmen. Der Weg wird schmaler bevor er ein verstecktes Plateau erreicht. Dahinter erblicken wir vor uns das eindrucksvolle Kloster (Ad-Deir) von Petra. Die herrliche Aussicht auf die 47 Meter breite und 40 Meter hohe Fassade des Klosters lässt uns die Mühe des Aufstiegs vergessen! Wir haben nun nach 5 Tagen Trekking Petra quasi durch den "Hintereingang" erreicht - sicherlich ein ungewöhnlicher Weg, um dieses berühmte Highlight zu besuchen.
Vorbei an Felsbrocken und aus Stein gehauenen Blockgräbern führt unser Weg durch den Siq – eine 1,2km lange, enge Schlucht, flankiert von bis zu 70Meter hohen, rot schimmernden Felswänden. Am Ende öffnet sich der Blick: In warmes Licht getaucht erscheint das berühmte Schatzhaus des Pharao (El Khazne) – majestätisch, geheimnisvoll, aus dem Fels gemeißelt. Wir stehen mitten in einer Stadt, in der Natur und Architektur eins geworden sind. Petra, die einstige Hauptstadt der Nabatäer, beeindruckt mit einem Labyrinth aus rötlich glühenden Sandsteinfelsen, in die kunstvoll Bauwerke geschlagen wurden. Im Herzen der Stadt besuchen wir das antike Theater sowie die imposanten Königsgräber mit ihren eindrucksvollen Fassaden – stille Zeugen einer untergegangenen Hochkultur.
Heute erkunden wir die Umgebung Petras auf der Al-Madras-Route, die vor dem Siq beginnt. Auf schmalen Pfaden steigen wir zu einem Aussichtspunkt hinauf – eine natürliche Kanzel direkt über dem Schatzhaus El Khazne. Der Blick von oben: atemberaubend. Anschließend führt uns der Weg – zuletzt über steinerne Stufen – zum Hohen Opferplatz, einer kultischen Stätte hoch über der Stadt. Der 65 Meter lange Platz mit seinem steinernen Opfertisch zeugt von religiösen Riten – hier wurden einst Tiere, Getreide und Milch den Göttern dargebracht. Der Abstieg durch das Wadi Farasa führt vorbei an weiteren Tempelgräbern zurück nach Petra.Wer es ruhiger mag, kann Petra auch individuell und in eigenem Tempo entdecken.
Die Wüste ruft! Wir verlassen Petra und fahren in den äußersten Süden Jordaniens. Nach etwa 2 Stunden ist das Wadi Rum erreicht - ein weit verzweigtes, ockerfarbenes Wüstental. Eine der abwechslungsreichsten Wüstenlandschaften der Erde liegt vor uns! Zu Fuß begeben wir uns auf Erkundung und erleben das prächtige Farbenspiel, wenn die Steingiganten goldgelb oder rostbraun, graublau, violett oder gar feuerrot im Abendlicht leuchten.Ein Bus bringt uns zum Wadi Rum Resthouse, dem Startpunkt der Wanderung. Thomas Edward, besser bekannt als Lawrence von Arabien, hielt sich bereits 1917 im Wadi Rum auf. Wir wandern zum Bergmassiv Khazali, in dem sich eine versteckte, kleine Schlucht mit Felsgravuren befindet.Weiter geht es zur bekannten "Little Bridge", einer natürlichen Steinbrücke. Wer möchte, kann diese mühelos erklettern. In der Nähe richten wir unser Nachtlager ein. Über uns funkelt sicher bald ein immenser Sternenhimmel!
Morgens kommen wir durch ein Gebiet mit schönen Aussichten, ehe wir den Siq Noghra erreichen. In dieser engen Schlucht spenden eindrucksvolle Felswände kühlen, wohltuenden Schatten und wir können einige kleinere Seiten-Schluchten erkunden. Am Ende der heutigen Wanderetappe stoßen wir in ein relativ offenes Gelände vor. Der Blick schweift weit in die Ferne, entlang einem Trockental mit wuchtigen, rostfarbenen, nicht sehr hohen Steinwänden, die einen "Sandstrom" säumen. Felsbrocken stehen hervor, dürre Büsche trotzen der Hitze und dem Sand. Das Massiv des Dschabal Umm ad-Dami steht vor uns, an seinem Fuß richten wir das nächste Nachtlager ein.
Gipfelfreunde haben heute die Möglichkeit, den Dschabal Umm ad-Dami (1.820 m) zu besteigen. Die Besteigung erfordert gute Kondition und Trittsicherheit. Gestartet wird vom Camp auf ca. 1.300 Meter Höhe, nach einer etwa 1,5-stündiger Wanderung ums Massiv wird der Aufstiegspunkt erreicht. Auf dieser Wegstrecke wandern wir über einige Felsstellen und werden stellenweise unsere Hände zu Hilfe nehmen. Es ist nicht möglich, den Aufstieg unterwegs allein abzubrechen, da die Wegfindung schwierig ist. Der Gipfel selbst ist lange Zeit durch einen Vorgipfel verdeckt, so ahnt man bis kurz vor Ankunft am Ziel nicht, welch großartiges Panorama sich von oben bietet. Die Aussicht über das Wadi Rum und nach Saudi Arabien im Süden ist phantastisch und jede Mühe wert. Sandmeere und Bergketten in alle Richtungen bis zum Horizont! Nach dem Abstieg vom Gipfel kehren wir zum Camp zurück.Da wir am 12. und 13. Tag im gleichen Zeltlager übernachten, ist es kein Problem, wenn jemand nicht mit auf den Gipfel möchte sondern den Tag lieber im Camp verbringt.
Unsere Jeeps holen uns morgens vom Lager im Wadi Rum ab. Wir durchqueren heute auf abgelegenen Pisten die Wüste abseits der Hauptroute. Später treffen wir auf die Teerstraße und steigen wieder in unseren Bus. Wir fahren direkt zum Toten Meer und werden dort den Nachmittag frei haben zum Baden und Erholen. Hier befinden wir uns am tiefsten Punkt der Erde, 400 Meter unter dem Meeresspiegel!. Außergewöhnlich ist die hohe Salzkonzentration des Wassers. Daher können wir bei einem Bad ohne eigenes Zutun auf der Wasseroberfläche treiben und dabei sogar Zeitung lesen – oder einfach nur in Gedanken versunken die Erlebnisse dieser Orient-Reise noch einmal Revue passieren lassen.
Frühmorgens werden wir zum Flughafen Amman gebracht und fliegen zurück.
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Amman
Linienflug mit Royal Jordanian (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Amman und zurück, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 195 €)
Rail&Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 5 x in Mittelklassehotels, 2 x in Lodges (1 x Gemeinschaftsbad), 6 x im Zelt und 1 x im 5-Sterne-Resort
14 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 14 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Gepäcktransport beim Trekking
Koch- und Begleitmannschaft
Camping- und Kochausrüstung inkl. Zelt und Schaumstoffmatten
Visagebühren & Visaassistenz (nur bei Einreise mit der Gruppe)
Reisekrankenschutz
Weitere Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
ProfilDer Fokus dieser Reise liegt auf zwei Trekkings durch bizarres Bergland sowie Wadi- und Wüstenlandschaften. Höhepunkte sind das Zelttrekking vom Dhana Nationalpark nach Petra mit dem mehrtägigen Besuch des UNESCO-Welterbes Petra sowie das Zelttrekking im Wadi Rum mit Besteigung des höchsten Berges des Landes, dem Um ad-Dhami. Auch Highlights wie Kerak und das Tote Meer sind Teil der Reise.
WanderanspruchVoraussetzung für diese Reise sind ein sehr hohes Maß an Flexibilität, Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Wir wandern auf erdigem, felsigem und sandigem Untergrund. Für die Besteigung des Jebel Um ad-Dhami (1.854 m) sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Durch Hitze und Sonne können die Wanderungen anstrengender sein. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Einzelne Tagesetappen während der Trekkings können nicht ausgelassen werden.
KlimaJordanien liegt in der Übergangszone vom Mittelmeerklima (das hauptsächlich das westliche Bergland klimatisch bestimmt) zum kontinentalen Wüstenklima. Dadurch ist es beinahe das ganze Jahr ein ideales Reiseziel.
Im Frühjahr und Herbst herrschen angenehme Temperaturen um durchschnittlich 25°- 30° C. Nachts liegen die Temperaturen zwischen 7° bis 12° C, im Oktober z. B. kann es jedoch im Wadi Rum nachts immer noch um ca. 15° C haben. Dezember bis Anfang Februar ist die "kühlere" Jahreszeit, was für uns Europäer eher frühlingshafte Tagestemperaturen zwischen 13° – 19° C bedeutet, im Dezember evtl. auch etwas darunter. Nachts jedoch können die Temperaturen bis zum Gefrierpunkt sinken. Im Wadi Rum ist es generell immer ca. 5°- 8 °C wärmer als im Bergland oder in Petra.
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Während des Fastenmonats Ramadan ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben zu rechnen. Dazu zählen unter anderem die tagsüber eingeschränkten Öffnungszeiten von Geschäften, Restaurants und Sehenswürdigkeiten sowie eine erhöhte Sensibilität im Umgang mit religiösen Themen. Bitte beachten Sie, dass Essen, Trinken und Rauchen in der Öffentlichkeit während der Tagesstunden auch für Nichtmuslime in der Regel nicht gestattet sind. Die meisten gastronomischen Einrichtungen öffnen erst nach Sonnenuntergang.
Da sich der islamische Kalender nach dem Mond richtet, verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr um etwa 10 Tage. In 2026 findet der Fastenmonat voraussichtlich vom 17. Februar bis zum 18. März statt.
Als Ihr Reiseveranstalter sorgen wir selbstverständlich dafür, dass Sie auch tagsüber jederzeit Gelegenheit haben, sich mit Getränken und Speisen zu versorgen – stets mit Rücksicht auf die lokalen Gepflogenheiten und die religiösen Gefühle der Bevölkerung. Bitte beachten Sie zudem, dass Alkohol während des gesamten Ramadans in vielen Ländern weder verkauft noch ausgeschenkt wird – auch nicht an Nichtmuslime.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme.
Bei dieser Reise übernachten wir in Hotels der Mittelklasse, alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Zwei Nächte schlafen wir in gemütlichen Lodges (Gemeinschaftsbad) und sechs Nächte in Zelten. Während den Trekkings steht eine Begleitmannschaft zur Verfügung und baut die Zelte auf und ab. Zusätzlich gibt es ein Toiletten- und ein separates Duschzelt. Jeden Morgen wird vor dem Zelt etwas warmes Wasser für eine "Katzenwäsche" bereitgestellt. Zum Schlafen in den Zelten benötigen Sie Ihren eigenen Schlafsack, einfache Schlafunterlagen (Schaumstoffmatten) werden gestellt (für mehr Komfort können zusätzlich eigene Matten mitgebracht werden). Am Toten Meer ist die Unterkunftsauswahl eher begrenzt, weshalb wir hier auf eine größere, aber sehr ansprechende Hotelanlage zurückgreifen.
Bei dieser Reise sind Frühstück sowie elf Mittagessen (bei den Wanderungen Lunch-Box) und 14 Abendessen inkludiert. Bei Tageswanderungen nehmen wir ein Lunchpaket mit oder picknicken. Während des Trekkings versorgt uns unsere Begleitmannschaft. Das Leitungswasser in Hotels darf keinesfalls getrunken werden. Mineralwasser in Plastikflaschen ist unterwegs überall erhältlich bzw. wird beim Trekking gestellt.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine Reisetasche oder einen Koffer/Trolley. Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack, das Hauptgepäck wird immer transportiert.
Unterlagen
BahnticketBargeldFlugübersicht mit BuchungsnummerHauser-ReiseunterlagenImpfpassKreditkarteReisepass (mit Kopie)
Bekleidung
BadebekleidungFingerhandschuhe (warm)bei Terminen zwischen Dezember und FebruarFreizeithoseJacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv)Kurzarmhemden / -blusenLangarmhemden / -blusenMütze (warm)bei Terminen zwischen Dezember und FebruarSandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)SonnenbrilleSportschuheTrekkinghoseTrekkingschuhe Kategorie A/BTrekkingsockenT-ShirtsUnterwäscheim Dez, Jan, Feb ist auch Thermo-Unterwäsche empfehlenswertWärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft)immer außer im Mai/Sep
Technische Ausrüstung
StirnlampeTages- und Wanderrucksack 25 lTeleskop-Wanderstöckewer möchte, mit Tellern wegen Sand
Sonstige Ausrüstung
Feuerzeugum Toilettenpapier zu verbrennenFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.)Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss)Insektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung)LippenbalsamNackenkissenwer möchteOropaxwer möchtePlastik- oder Nylonbeutel für SchmutzwäscheSchlafsack bis 0° im Komfortbereichbei Terminen zwischen Dez. und Feb. eher bis -5°CSonnencremeSonnenschutz für den KopfToilettenpapier (im Rucksack für unterwegs)Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1 l)Waschsachen / Hygiene-ArtikelZwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)
Notfallausrüstung
Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion)Hand-DesinfektionsmittelHandy (mit Ladekabel)Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)Mund-Nasen-SchutzReiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Jordanien: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/jordanien-node/jordaniensicherheit/218008
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Jordanien: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage:https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/jordanien-node/jordaniensicherheit/218008#content_5
Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
Anbieter / Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München
| Jordanien – Trekkingreise ins Wadi Rum | |||||
| 28.03.2026 - 11.04.2026Samstag, 28. März 2026 - Samstag, 11. April 2026 | 4225.00 EUR |
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| 28.03.2026 - 11.04.2026Samstag, 28. März 2026 - Samstag, 11. April 2026 | 4790.00 EUR |
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| 28.03.2026 - 11.04.2026Samstag, 28. März 2026 - Samstag, 11. April 2026 | 4225.00 EUR |
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| 02.05.2026 - 16.05.2026Samstag, 2. Mai 2026 - Samstag, 16. Mai 2026 | 4045.00 EUR |
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| 02.05.2026 - 16.05.2026Samstag, 2. Mai 2026 - Samstag, 16. Mai 2026 | 4610.00 EUR |
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| 02.05.2026 - 16.05.2026Samstag, 2. Mai 2026 - Samstag, 16. Mai 2026 | 4045.00 EUR |
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| 26.09.2026 - 10.10.2026Samstag, 26. September 2026 - Samstag, 10. Oktober 2026 | 4045.00 EUR |
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| 26.09.2026 - 10.10.2026Samstag, 26. September 2026 - Samstag, 10. Oktober 2026 | 4610.00 EUR |
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| 26.09.2026 - 10.10.2026Samstag, 26. September 2026 - Samstag, 10. Oktober 2026 | 4045.00 EUR |
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| 17.10.2026 - 31.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4045.00 EUR |
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| 17.10.2026 - 31.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4610.00 EUR |
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| 17.10.2026 - 31.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4045.00 EUR |
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| 07.11.2026 - 21.11.2026Samstag, 7. November 2026 - Samstag, 21. November 2026 | 3950.00 EUR |
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| 07.11.2026 - 21.11.2026Samstag, 7. November 2026 - Samstag, 21. November 2026 | 4515.00 EUR |
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| 07.11.2026 - 21.11.2026Samstag, 7. November 2026 - Samstag, 21. November 2026 | 3950.00 EUR |
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| 19.12.2026 - 02.01.2027Samstag, 19. Dezember 2026 - Samstag, 2. Januar 2027 | 4225.00 EUR |
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| 19.12.2026 - 02.01.2027Samstag, 19. Dezember 2026 - Samstag, 2. Januar 2027 | 4790.00 EUR |
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| 19.12.2026 - 02.01.2027Samstag, 19. Dezember 2026 - Samstag, 2. Januar 2027 | 4225.00 EUR |
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Vertretungsberechtigter Vorstand: Timo Iserlohe, Alexander Growe
Registergericht: Freiburg im Breisgau
Registernummer: GnR 700010
Anbieter / Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München