Hochtour auf einen der schönsten Aussichts-Sechstausender im HimalayaDer Mera Peak – ein 6.000er im Himalaya, der begeistert! Vom Gipfel aus blicken wir auf eine unvergessliche Kulisse, die fünf der vierzehn Achttausender der Welt umfasst: Mount Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Kanchenjunga. Und zusätzlich breiten sich vor uns zahllose Sieben- und Sechstausender aus. Aber von vorne: Unsere Trekkingreise beginnt ganz entspannt im grünen Vorgebirge und wir gewöhnen uns langsam an die Höhe. Über die Pässe Traksindo La und Panggom La erreichen wir das noch wenig besuchte Hinku-Tal südlich des Mera Peak-Massives. Die Dimensionen sind beeindruckend und riesige Gletscher bedecken die Gipfel und hunderte Meter hohe Felswände ragen in den strahlend blauen Himmel auf. Das Flusstal des Hinku Khola hinauf wandernd, passieren wir kleine Ansiedlungen. Bei Kothe finden sich die letzten Bäume des Tales, ab hier wird die Vegetation immer spärlicher. Nach einem wohl verdienten Akklimatisationstag in Khare unterhalb des Mera La, stellen wir uns dann schließlich der Herausforderung und gehen den 6.461 Meter hohen Gipfel des Mera Peak an. In den sehr frühen Morgenstunden geht es los, wir bahnen uns in einem Bogen den Weg durch Fels, Eis und Schnee. Das Panorama vom Gipfel ist alle Mühen wert! Der Rückweg führt uns dann über den etwa 4.600 m hohen Pass Zartwa La – auch hier bieten sich nochmal tolle Ausblicke und wir können uns gebührend von der Bergwelt des Himalaja verabschieden – bevor wir von Lukla aus mit der Propellermaschine die Rückreise aus der Khumbu-Region antreten. Zurück in Kathmandu bleibt Zeit für Besichtigungen, zur Entspannung oder einfach nur zum Verarbeiten der vielen Eindrücke eines spektakulären Gipfeltrekkings.
Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
Nach Ankunft in Kathmandu erfolgt der Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
Heute steht der Transfer mit Fahrzeugen nach Paphlu (2.190 m) an. Unterwegs legen wir auf halber Strecke eine Mittagspause ein. In Phaplu beziehen wir unsere Lodge und können dann das Krankenhaus im Ort besichtigen. Es wurde 1975 vom Himalayan Trust gebaut und bis 1984 auch geleitet. Mittlerweile ist es ein staatliches Krankenhaus, das heute noch vom Himalayan Trust mit medizinischer Ausrüstung unterstützt wird. Auch die Gehälter werden von der Stiftung bezahlt. Der Hauptteil aus den Spenden der Edmund Hillary-Stiftung in Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee fließt in dieses Projekt.
Mit Jeeps fahren wir über Ringmu und den Traksindo La (3.070 m) hinab zum Fluss Dudh Kosi. Hier startet unser Trekking. Über Jubing (1.670 m) führt der Weg hinauf zum Dorf Kharikhola (2.100 m) und dessen schöne Terrassenfelder. Wir quartieren uns in einer Lodge ein und können am Nachmittag noch dem Pemanamding-Kloster einen Besuch abstatten.
Die heutige Etappe führt uns entlang schöner Terrassenfelder und durch Mischwald mit vielen Rhododendren hinauf zum hübschen Sherpa-Dorf Panggom (2.850 m).
Über die Passhöhe des Panggom La (3.150 m) bahnen wir uns den Weg hinüber in das Hinku-Tal. Auf einem aussichtsreichen Hangweg erreichen wir zunächst das Dorf Subuje, biegen dann in Richtung Norden ab und gelangen über schmale Pfade hinauf zu unserer Lodge auf der Anhöhe Ramailo Danda (3.270 m).
Die heutige Route führt größtenteils durch herrlichen Berg-Urwald und wir überwinden dabei mehrere Höhenrücken. Wie aus dem Nichts taucht dann unsere Lodge mitten im Wald auf (3.120 m).
Unser Weg führt zuerst noch einmal durch den allmählich lichter werdenden Urwald bergauf. Bei Taktho (3.670 m) erreichen wir die Hauptroute, die von Lukla kommt. Der Weg führt von hier hinab zum Fluss Hinku Khola und weiter zum Weiler Khote (3.590 m).
Ein schöner Aufstieg entlang des Hinku Khola erwartet uns heute. Je höher wir kommen, desto karger wird die Landschaft um uns herum. Am Nachmittag erreichen wir schließlich den Ort Tangnag (4.350 m), unser heutiges Tagesziel.
Wir nähern uns Schritt für Schritt weiter der Gletscherwelt des Mera Peak. Vorbei am Sabai-See und dem Dig-Gletscher führt unsere Etappe durch Moränenlandschaft bis hinauf nach Khare (4.900 m), wo wir nur knapp unter der 5.000er Marke unsere Lodge für die kommenden zwei Nächte beziehen. Hier oben können wir ein letztes Mal vor dem Gipfelanstieg nochmals WLAN in der Lodge nutzen und auch eine warme Dusche nehmen.
Der heutige Tag dient der Akklimatisierung. Wir schlafen aus, gönnen uns auch über den Tag verteilt viel Ruhe und nehmen ausreichend Flüssigkeit zu uns. Eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt direkt über dem Örtchen oder hinauf zur Passhöhe Mera La bietet sich an. Dabei lassen sich spektakuläre Blicke auf die Steilabstürze von Mera und Chapathe Himal werfen. Am Nachmittag treffen wir letzte Vorbereitungen für die Besteigung des Mera Peak und führen einen Ausrüstungscheck durch, bevor es frühzeitig ins Bett geht.
Unser Weg führt zunächst über grobes Blockgelände, dann über den spaltenarmen Gletscher hinauf bis zur Passhöhe des Mera La (5.415 m). Hier gönnen wir uns eine Pause und genießen die Aussicht auf die umliegenden Sechstausender. Vom Pass steigen wir langsam weiter auf. Werfen wir einen Blick zurück, können wir bei freier Sicht unterwegs das erste Mal die Achttausender Makalu (8.485 m), Lhotse (8.516 m), Mt. Everest (8.848 m) und Cho Oyu (8.188 m) erblicken. Angekommen im Hochlager des Mera Peak, hinter einem markanten Felsen auf ca. 5.800 m angelegt, richten wir uns in unseren Zelten ein.
In den sehr frühen Morgenstunden brechen wir auf zur Gipfeletappe. Es geht weiter, mäßig ansteigend, über den Gletscher. Je nach Verhältnissen wird für das letzte kurze Gratstück vor dem Mittelgipfel des Mera Peak ein Fixseil gelegt. Auf dem Gipfel erwartet uns – gutes Wetter vorausgesetzt – ein beeindruckendes Panorama. Zu den Achttausendern Makalu, Lhotse, Mt. Everest und Cho Oyu, gesellt sich nun auch noch der dritthöchste Berg der Welt, der Kanchenjunga (8.586 m), am Horizont hinzu. Nach einer kurzen Teepause steigen wir wieder über das Hochlager und den Mera La nach Nordwesten über den Gletscher hinab nach Khare.
Durch die Moränenlandschaft und vorbei am Dig-Gletscher geht es hinunter nach Tangnag (4.350 m). Unser Ziel heißt wiederum Khote (3.590 m), wo wir eine weitere Nacht in der uns bereits bekannten Lodge verbringen.
Wir folgen dem Hinku Khola talwärts. Bei Taktho zweigen wir vom uns bereits bekannten Weg ab und steigen steil hinauf nach Thuli Kharka (ca. 4.300 m).
Steil geht es von Thuli Kharka hinauf zum Zatrwa La. Wir überqueren den 4.610 m hohen Pass und steigen ab bis zur Siedlung Chutanga (ca. 3.100 m) und weiter nach Lukla (2.800 m). Hier quartieren wir uns in unserer Lodge ein und feiern abends mit unserer Mannschaft den Abschluss unseres Trekking- und Gipfelabenteuers.
Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag mit dem Propeller-Flugzeug nach Ramechhap und fahren von dort zurück nach Kathmandu. Nachmittags erreichen wir die Hauptstadt und checken in unser Hotel ein. Den Rest des Tages können wir uns ausruhen oder die Zeit zum Einkaufsbummel in der Stadt nutzen.
Der heutige Tag ist als Puffertag vorgesehen, damit unvorhergesehene Verzögerungen zum Beispiel beim Inlandsflug aufgefangen werden können. Sollte der Puffertag nicht anderweitig Verwendung finden, steht uns der heutige Tag in Kathmandu für Besichtigungen, Souvenireinkäufe oder einfach nur zu Erholung zur Verfügung.
Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und einen Spaziergang nach Swayambunath. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).
Wir werden am Morgen zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug an. Ankunft am Abend.
Lokale, deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Kathmandu
Englischsprachiger Climbing Sherpa Guide für die Gipfelbesteigung (1 Guide pro 4 Teilnehmer)
Linienflug mit Qatar Airways, Turkish Airlines oder Air India (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Kathmandu und zurück, nach Verfügbarkeit
Inlandsflug mit Tara Airlines von Lukla nach Ramechhap
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 325 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 4 x im Mittelklassehotel, 14 x in Lodges (Gemeinschaftsbad)
18 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 15 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Gepäcktransport
Begleitmannschaft
Sicherheitsausrüstung: Certec-Bag, Sat-Telefon
Reisekrankenschutz
Beantragung der Genehmigung zur Besteigung des Mera Peak (vor Ort in bar in US-Dollar zu bezahlen zzgl. 2000 NPR Servicegebühr): Frühjahrstermin 350,00 USD, Herbsttermin 175,00 USD
Visagebühren
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 300 €)
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Verlängern Sie Ihren Aufenthalt in Nepal und buchen Sie eine Reiseverlängerung im Chitwan-Nationalpark zur Gruppenreise hinzu:
Wildlife im Chitwan-Nationalpark Dieser Verlängerungs-Baustein lässt sich vor oder nach Ihrer Gruppenreise einplanen. Sie übernachten im Into The Wild Eco Resort mit schöner Gartenanlage am Ufer des Rapti-Flusses und nehmen am abwechslungsreichen, naturkundlichen Programm teil. Im offenen Geländewagen erkunden Sie den Park, insbesondere auf der Suche nach Panzernashörnern, wandern durch den Dschungel oder unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Fluss.
Details zur Reiseverlängerung: Nepal – Wildlife im Chitwan-Nationalpark
ProfilDieser anspruchsvolle Lodge-Trek führt auf den Mera Peak, den mit 6.461 Metern höchsten Trekkinggipfel Nepals. Die Route führt in die weniger frequentierte, landschaftlich reizvolle Makalu-Barun-Region und bietet tiefe Täler, dichte Wälder und ursprüngliche Sherpa-Dörfer. Vom Gipfel des Mera Peak lässt sich der Ausblick auf die höchsten Berge der Welt, einschließlich Mount Everest, Lhotse, Cho Oyu, Makalu und Kanchenjunga genießen. Bis vor einigen Jahren war die Trekkingroute nur als Zelt-Trekking möglich. Nun kann unterwegs in einfachen Lodges übernachtet werden und nur die Nacht vor der Gipfelbesteigung wird im Zelt verbracht.
WanderanspruchVoraussetzung für diese Reise sind ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 11 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen und in weglosem Gelände. Dazu gehören Blockgelände, Geröll, Moränen oder Altschneefelder, vergleichbar mit dem Alpenraum auf 2000 - 3500 m. Aufgrund der physischen und psychischen Belastungen, die bei schlechtem Wetter auftreten können, sowie aufgrund der Anforderungen einer Hochtour, wird diese Tour mit dem Schwierigkeitsgrad IV-V bewertet. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie.
KlimaAufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im Frühjahr von März bis Mai und im Herbst von September bis November. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann – je nach Höhe – Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.
Wichtige HinweiseAlle in Nepal registrierten Fluggesellschaften stehen auf der Flugverbotsliste der Europäischen Union, wodurch es ihnen verboten ist im EU-Luftraum zu fliegen. Zwar bedienen in Nepal registrierte Fluggesellschaften keine Strecken nach Europa, aber die Entscheidung der EU für das Verbot unterstreicht das Risiko von Flügen innerhalb Nepals. Die zivile Luftfahrtbehörde des Landes (CAAN) unterliegt nicht denselben Standards wie die westlicher Nationen und nepalesische Airlines sind nicht Teil international anerkannter Sicherheitsauditprogramme. Wir empfehlen Ihnen, das Risiko von Inlandsflügen innerhalb Nepals vor Buchung persönlich für sich sorgfältig abzuwägen.
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass während der Reise stets genügend Zeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehören langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Trotz sorgfältiger Planung unserer Reiserouten bedeutet der Aufenthalt in Höhenlagen eine Belastung für den Körper. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben, melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei uns. Insbesondere bei Vorerkrankungen empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig vor der geplanten Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.
Bei Interesse können wir Ihnen außerdem das Hypoxicum in München empfehlen. Das Institut für Höhentraining bietet neben einem Höhenverträglichkeitstest die Möglichkeit, sich mittels individueller Trainingspläne auf einen Aufenthalt in großer Höhe vorzubereiten.
Kontakt: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten in Kathmandu in einem Mittelklassehotel. Während des Trekkings sind wir in Lodges untergebracht. Diese sind einfach und zweckmäßig eingerichtet. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und in den allermeisten Fällen über kein Badezimmer. Lediglich die Lodge in Lukla verfügt über Bad im Zimmer. Die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Toiletten stehen in den meisten Fällen in Form von Trocken-WCs zur Verfügung und es wird kein Toilettenpapier bereitgestellt. Die Lodges bieten fließend, kaltes Wasser. Als Duschgelegenheit bestehen oft Gemeinschaftsduschen (warmes Wasser gegen Gebühr). Gerade in großen Höhen werden aber Schüsseln mit erwärmten Wasser zum Frisch machen zur Verfügung gestellt. Die Lodges sind nicht isoliert und die Zimmer nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Gerade in großer Höhe kann es ab abends bis morgens früh empfindlich kalt werden. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen im Hotel und Zelt und umfasst daher 5 Nächte. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden. Die Nacht vor Besteigung des Mera Peak wird in einem Hochlager in 2-Personen-Zelten verbracht. Einfache Isomatten werden gestellt. Zusätzlich steht im Lager ein Küchen- und ein Messezelt sowie ein Toilettenhäuschen zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass es in Ausnahmefällen z. B. aufgrund von Überbuchungen oder unvorhergesehenen Umständen zu kurzfristigen Änderungen von Unterkünften kommen kann. Selbstverständlich erfolgt die Unterbringung in diesem Fall in einer gleichwertigen Unterkunft.
Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während des Trekkings auch Abendessen und 2 x Mittagessen. In Kathmandu essen wir in der Unterkunft oder kehren in traditionellen Gaststätten ein. Während des Trekkings essen wir in Lodges oder lassen uns für mittags ein Lunchpaket packen. Zum Frühstück gibt es Toast/tibetisches Brot, Marmelade, Porridge (warmer Haferbrei), Müsli, Eier (Rühr- oder Spiegelei) oder Pfannkuchen. Mittags und abends Dhal Bhat (Linsensuppe mit Reis und verschiedenes Gemüse), Suppe oder Nudelgerichte. Zu allen Mahlzeiten wird Tee in wechselnden Varianten serviert. Im Zeltlager am Mera Peak werden die Mahlzeiten durch den Koch aus unserer Begleitmannschaft zubereitet. Für während den Wanderungen ist in den Lodges abgekochtes Wasser zum Abfüllen in das eigene Trinkgefäß zu erwerben oder es wird von der Trekkingmannschaft bereitgestellt. Die Kosten für in den Lodges zu erwerbende Leistungen steigen mit zunehmender Höhe an. So kostet 1 Liter abgekochtes Wasser in mit Straßen verbundenen, niedrigen Lagen ca. 100 bis 200 NPR und in höheren Lagen ca. 200 bis 400 NPR. Identisch verhält sich dies für die Inanspruchnahme von heißem Wasser zum Duschen, die Nutzung von Strom und WLAN sowie für allgemeine Verpflegung und Verbrauchsgegenstände wie Toilettenpapier. Die Kosten für ein Mittagessen belaufen sich auf ca. 1000 bis 1200 NPR.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Wir empfehlen eine stabile Reisetasche oder einen Seesack aus flexiblem Material für diese Reise, ein Koffer ist nicht geeignet. Das Gepäckstück, welches während des Trekkings von Trägern transportiert wird, darf maximal 15 kg wiegen. Sie selbst tragen Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten. Zusätzlich empfehlen wir eine abschließbare Reisetasche. So können Sie alles, was Sie nicht während des Trekkings benötigen, in Kathmandu einlagern (auf eigene Haftung).
Es besteht die Möglichkeit in Kathmandu einen Schlafsack zu leihen. Sollten Sie dies wünschen, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit. Die Schlafsäcke werden von einem der zahlreichen Outdoorläden im Stadtviertel Thamel in Kathmandu bereitgestellt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 2 Euro pro Leihtag.
Technische Ausrüstungsgegenstände für die Besteigung des Mera Peak sowie Berg- und Expeditionsschuhe können vor Ort in der Mountain View Lodge in Khare oder bereits in Kathmandu gegen Gebühr ausgeliehen werden. Sollten Sie eine Leihe wünschen, informieren Sie uns bitte vorab. Die ungefähren Kosten für die beiden Leihtage können der nachfolgenden Liste entnommen werden:
Berg- und Expeditionsschuhe ca. 30-90 US$ (z. B. La Sportiva Nepal Evo oder Millet Everest) Steigeisen ca. 20 US$ Eispickel ca. 20 US$ Klettergurt ca. 20 US$ Karabiner ca. 5 US$ pro Stück Steigklemme ca. 15 US$ Abseilgerät (Achter) ca. 15 US$
Unterlagen
Bargeld, Kreditkarte, EC Karte ETIX (elektronisches Flugticket) Hauser-Reiseunterlagen Impfpass Reisepass (mit Kopie)
Bekleidung
Daunenjacke (warm, Füllgewicht ab 300 g) Daunenschuhe Expeditionsschuhe (z. B. Scarpa Phantom 6000, Lowa 6000 etc.) Fingerhandschuhe (dünn) Gletscherbrille (Gläser mit Schutzfaktor 3 bzw. 4)optimalerweise mit seitlichem Augen- und NasenschutzHandschuhe (sehr warm / Expedition) Handtuch Hochgebirgsschuh Kategorie C (bedingt steigeisenfest) Hochtourenhose Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv) Mütze (warm) Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell) Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.) Schlafbekleidung Socken Sonnenbrille Sportschuhe Thermosocken Überhose (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv) Unterwäsche Wärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft) Weste (windabweisend)
Technische Ausrüstung
Abseilgerät (z. B. Achter; Tuber) Bandschlinge 120 cm (vernäht) Eispickel Klettergurt Kurzprusik 6 mm / 1 m lang Leichtsteigeisen mit Antistollplatte Regenhülle für Rucksack Schraubkarabiner (3 x HMS) Steigklemme für Fixseil Teleskop-Wanderstöcke Trekking- oder Bergrucksack 30 l
Sonstige Ausrüstung
Bargeld, Kreditkarte, EC-Karte (Bankautomat) Brotzeitbox Fotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.) Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss) Höhenmesser Isolierschlafmatteeine einfache Isoliermatte wird gestelltLippenbalsam Nackenkissen Plastikbeutel / Ziplock Schlafsack (bis -15° im Komfortbereich) Sonnencreme Sonnenschutz für den Kopf Tasche klein (zusätzlich um Gepäck zu deponieren) Thermosflasche Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1 l) Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)
Notfallausrüstung
Biwaksack (leicht) Hand-Desinfektionsmittel Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!) Mund-Nasen-Schutz Reiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Porter PolicyAuf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicherstellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/dreiklang/soziales#menschenrechte
Ein Tag – Ein BaumMit dieser Reise wird das Projekt "Ein Tag – Ein Baum" (One Day – One Tree) unterstützt. Für jeden Trekkingtag, den ein Hauser-Gast in Nepal verbringt, wird ein Baum gepflanzt. Wiederaufforstung im Rahmen des Projekts wird in der Everest- und der Langtang-Region betrieben. Weitere Informationen zum Projekt unter: https://www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/aktuelle-projekte/ein-tag-ein-baum
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Nepal": Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/nepalsicherheit/221216
Alle in Nepal registrierten Fluggesellschaften stehen auf der Flugverbotsliste der Europäischen Union, wodurch es ihnen verboten ist im EU-Luftraum zu fliegen. Zwar bedienen in Nepal registrierte Fluggesellschaften keine Strecken nach Europa, aber die Entscheidung der EU für das Verbot unterstreicht das Risiko von Flügen innerhalb Nepals. Die zivile Luftfahrtbehörde des Landes (CAAN) unterliegt nicht denselben Standards wie die westlicher Nationen und nepalesische Airlines sind nicht Teil international anerkannter Sicherheitsauditprogramme. Wir empfehlen Ihnen, das Risiko von Inlandsflügen innerhalb Nepals vor Buchung persönlich für sich sorgfältig abzuwägen.
Bei den Inlandsflügen in Nepal handelt es sich um Sichtflüge per Propellerflugzeug, die von optimalen Flugbedingungen abhängig sind. Bei widrigen Wetterverhältnissen kann es zu Verzögerungen und im Ausnahmefall zu Flugausfällen kommen. Tritt letzteres ein, kann der Flug von Ramechhap nach Lukla frühestens einen Tag später als geplant erfolgen, vorausgesetzt die Wetterverhältnisse haben sich bis dahin gebessert. Dies macht eine zusätzliche Übernachtung in Manthali notwendig. Dauert die Schlechtwetterlage länger an, kann unter Umständen ein Helikoptertransport als Alternative genutzt werden. Die Kosten hierfür sind von jedem Teilnehmenden vor Ort per Kreditkarte zu zahlen und sind abhängig von der Gruppengröße. Die Kosten für den nicht genutzten Flug per Propellerflugzeug werden mit denen des Helikopterfluges verrechnet. Helikopter können neben Lukla auch die Ortschaften Surke und Paphlu in der Region anfliegen. Ist witterungsbedingt lediglich ein Helikopterflug nach Paphlu möglich, erfolgt von dort der Weitertransport per Jeeps in 6 bis 7 Stunden nach Tham Danda. Von dort wandern wir 1 bis 2 Stunden bis in das Dorf Paiya, wo eine Zwischenübernachtung in einer Lodge erfolgt. Am nächsten Tag umgehen wir Lukla und erreichen nach einer ca. 7-stündigen Trekkingetappe direkt den Ort Phakding.
Im Fall der verspäteten Ankunft im Trekkinggebiet kann nicht garantiert werden, dass die Trekkingroute in seiner ursprünglich geplanten Form vollumfänglich begangen werden kann.
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Nepal: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/nepal-node/nepalsicherheit/221216#content_4
Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
Anbieter / Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München
| Nepal – Mera Peak Lodge-Trek | |||||
| 11.04.2026 - 30.04.2026Samstag, 11. April 2026 - Donnerstag, 30. April 2026 | 4250.00 EUR |
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| 11.04.2026 - 30.04.2026Samstag, 11. April 2026 - Donnerstag, 30. April 2026 | 4505.00 EUR |
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| 11.04.2026 - 30.04.2026Samstag, 11. April 2026 - Donnerstag, 30. April 2026 | 4250.00 EUR |
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| 09.10.2026 - 28.10.2026Freitag, 9. Oktober 2026 - Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 4250.00 EUR |
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| 09.10.2026 - 28.10.2026Freitag, 9. Oktober 2026 - Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 4505.00 EUR |
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| 09.10.2026 - 28.10.2026Freitag, 9. Oktober 2026 - Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 4250.00 EUR |
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Reisebüroliste unter: http://www.aktives-reisebuero.de/karte
Aktives Reisebüro Netzwerk eG
Dorfgärten 2
78244 Gottmadingen
Deutschland
Telefon: +49 231 95 98 84 63
E-mail:info@aktives-reisebuero.de
Vertretungsberechtigter Vorstand: Timo Iserlohe, Alexander Growe
Registergericht: Freiburg im Breisgau
Registernummer: GnR 700010
Anbieter / Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München