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Reisenummer 76532

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Nepal – Zelt-Trekking rund um den Dhaulagiri

  • 14-tägiges Zelt-Trekking (4 - 8 Std. täglich)
  • Besteigung des Dhampus Peak (6.012 m), Gipfeltag ? 1.000 m ? 2.250 m, 9 - 10 Std.
  • Auf dem Chonbardan-Gletscher und seinen Moränen bis in das Hidden Valley trekken
  • Die 5.000er-Pässe French Col (5.360 m) und Dhampus La (5.250 m) überschreiten
  • Abseits der klassischen Route in das Tal des Myagdi Khola wandern
  • Den mächtigen Dhaulagiri aus unterschiedlichen Blickwinkeln bewundern
  • In Pokhara über die Einkaufsstraße bummeln und den Sonnenuntergang am See genießen
  • Trekkingreise um den "Weißen Berg" in das Hidden Valley mit Besteigung des Dhampus PeakWie ein massiver Diamant aus Eis und Fels ragt er in den Himmel über Nepal. Mal präsentiert er sich friedlich und ruhig, dann wieder wild und unnahbar. Der Dhaulagiri, der "weiße Berg", hat eine besondere Aura, und je näher wir dem Bergriesen kommen, desto deutlicher spüren wir seine Magie. Wir trekken durch die grüne Landschaft, wandern zwischen Bananenstauden und Orangenbäumen, und durchqueren dichten Kiefernwald. Wir passieren abgeschiedene Dörfer und lernen den Alltag der Bergvölker der Gurung und Magar kennen. Und Schritt für Schritt kommen wir weiter in die Höhe - Tiefblicke ins Tal und Weitblicke auf die schneeweißen Gipfel der Dhaulagiri-Gruppe inklusive! Auch die Annapurna-Kette lässt sich immer wieder blicken, doch im Zentrum steht der Dhaulagiri. Vom Italy Basecamp blicken wir auf seine mächtige Südwand, unter seiner spektakulären Nordwand schlagen wir unsere Zelte auf. Der mit Geröll bedeckte Chonbardan-Gletscher führt uns in das Hidden Valley, das sich zwischen den Fünftausender-Pässen French Col und Dhampus erstreckt. Meist dominiert hier Eis und Schnee, doch können uns hier durchaus auch grüne Grasflächen willkommen heißen. Wir steigen früh morgens zum Dhampus-Pass auf und können im Norden die wüstenhafte Hochebene von Tibet erahnen. Während um uns herum die Bergwelt langsam im Licht der Morgensonne erstrahlt, eröffnet sich uns ein traumhafter Blick: Eine Parade von Gipfeln, darunter Tukuche, Tilicho, Nilgiri und Annapurna. Sind die Bedingungen ideal, krönen wir unser abenteuerliches Trekking mit dem Aufstieg zum Dhampus Peak und grüßen den Dhaulagiri zum Abschied aus 6.012 m Höhe.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Anreise nach Nepal

    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.

    2. Tag: Ankunft in Kathmandu

    Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.

    3. Tag: Fahrt nach Pokhara

    Wir deponieren nicht benötigte Kleidung und Gepäckstücke im Hotel und machen uns mit dem Bus auf den Weg nach Pokhara. Unterwegs erhalten wir schon viele Eindrücke von Land und Leuten. In Pokhara beziehen wir erneut unser Quartier in einem Hotel. Den Nachmittag verbringen wir nach Lust und Laune. Lohnenswert ist ein Bummel entlang der vielen Souvenir- und Trekkingläden zu den Gartencafés am Seeufer. Vom Ufer bietet sich bei klarem Wetter ein imposanter Blick auf die Achttausender-Massive Dhaulagiri und Annapurna mit dem "Fischschwanz" Machhapuchare.

    4. Tag: Fahrt über Beni nach Chim Khola

    Nach dem Frühstück packen wir unseren Sachen und steigen in den Bus. Kurvenreiche Straßen bringen uns nach Beni, an die Mündung der Flüsse Kali Gandaki und Myagdi Khola, und weiter über Galeshwar nach Chim Khola. Dort werden wir von unserer Trekking-Mannschaft begrüßt. Wir stärken uns beim Mittagessen und erkunden die Umgebung.

    5. Tag: Trekkingstart und Wanderung nach Pahiro Kharka

    Wir steigen langsam zum Bagar Khola hinab. Am gegenüberliegenden Hang sehen wir das Gurung-Dorf Chim Khola, das sich perfekt in die Umgebung anpasst. Vom Tal folgen wir einem breiten Weg nach Gyasi Kharka hinauf - Manapati und Dhaulagiri mit im Blick! Kaum oben, geht es wieder hinunter zum Raughat Khola, den wir über eine Brücke queren. Steile Steinstufen führen uns auf der gegenüberliegenden Flussseite nach Chaurkhani, ein Dorf das sowohl von Gurung als auch Magar bewohnt wird. Nach der Mittagspause wandern wir das letzte Stück bis zu unserem Lagerplatz auf der Alm Pahiro Kharka (2.150 m).

    6. Tag: Über Kuinekhani und Malkabang nach Malampara

    Früh am Morgen starten wir von Pahiro Kharka durch einen bewaldeten Abschnitt. Wir kommen an einem einsamen Hindu-Tempel vorbei, trekken über einen luftigen Höhenzug und gelangen schließlich zu einem eindrucksvollen Aussichtsplatz. Wieder erhebt sich das Dhaulagiri-Massiv vor uns und zum ersten Mal erkennen wir auch den Tukuche Peak (6.920 m). Wir setzen unseren Weg auf schmalem Pfad fort, bis wir durch einen dichten Wald zu einer Lichtung gelangen. Der Dhaulagiri ist von hier zwar nicht zu sehen, dafür erhebt sich aber die Annapurna-Gruppe vor uns. Annapurna Süd (7.219 m), Annapurna I (8.091 m) sowie der heilige Machhapuchhare (6.997 m). Unter uns erstreckt sich das Tal des Modi Khole und weit in der Ferne ist das Gletscherbecken von Annapurna III und Gangapurna zu erkennen. Erneut geht es durch den Wald bis zur Scharte Phankimla La, von wo wir den Abstieg nach Kuinekhani (2.450 m) beginnen. Bevor wir das Dorf erreichen, machen wir Mittagsrast auf einem weitläufigen Almgelände. Nach der Pause setzen wir den Weg fort, durchqueren das Dorf, passieren landwirtschaftlich genutzte Felder und erreichen schließlich Malkabang (2.250 m). Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem Lagerplatz nahe Malampara (2.150 m).

    7. Tag: Überschreitung des Malampara-Pass

    Wieder machen wir uns früh auf den Weg. Zunächst geht es leicht absteigend zum Dhoka Khola, den wir unweit von Malampara überqueren. Danach gehen wir steil bergauf – Schritt für Schritt steigen wir 900 Meter höher. Der Lohn der Mühe liegt in der Überschreitung eines kleinen Passes, der die Höhenzüge von Hesnam Duri und Deurali Dhuri trennt. Kurz hinter diesem überqueren wir den Malampara-Pass (2.950 m) und erblicken erstmals die gesamte Dhaulagiri-Gruppe. Was für ein Ausblick! Manapati, Dhaulagiri I bis Dhaulagiri VI, Gurja Himal, Kambon Himal, Myagdi Matha und Tsaurabong – all diese Berge liegen vor uns wie Perlen auf einer Schnur. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück bis zu der Lichtung, auf der wir diese Nacht unser Camp aufschlagen (3.050 m).

    8. Tag: Hinab zum Sinkos Khola und weiter nach Bagar

    Wir verlassen unser Lager und steigen steil hinab zum Sinkos Khola (1.600 m). Der schmale Pfad führt durch einen dichten Urwald mit unzähligen Rhododendron-Bäumen ins Tal hinab. Immer wieder öffnen sich eindrucksvolle Bergblicke, aber auch die Pflanzenvielfalt lässt uns staunen. Je weiter wir in das Tal kommen, desto stärker verändert sich auch die Vegetation. Schon von Weitem entdecken wir den Myangdi Khola, hinter dem die Häuser von Bagar am Hang liegen. Wir sind nun auf dem Hauptweg, den die meisten Trekkinggruppen entlang gehen. Wir schlagen unser Lager bei Bagar/Jeltung (1.900 m) auf.

    9. Tag: Über Lipse nach Dobang

    Im tief eingeschnittenen Tal des Myagdi Khola wandern wir durch einen dichten und mitunter feuchten Bergwald über Lipse (1.970 m) hinauf nach Dobang (2.550 m).

    10. Tag: Aufstieg zum Camp in Choriban

    Wir befinden uns mittlerweile auf der orographisch linken Seite des Myagdi Khola und steigen durch dichten Wald hinauf nach Choriban (3.050 m).

    11. Tag: Aufstieg zum Italy Basecamp

    Durch allmählich lichter werdenden Wald betreten wir nun offenes Gelände, das plötzlich den Blick freigibt auf die mächtige Dhaulagiri-Westwand. Der Achttausender präsentiert sich nun völlig anders – wild, unnahbar und Ehrfurcht gebietend. Wir stehen gebannt vor dieser riesigen Wand, der wir nun mit jedem Schritt näher kommen. Unser Tagesziel ist das Italy Basecamp (3.650 m).

    12. Tag: Rast- und Ruhetag zum Akklimatisieren im Italy Basecamp

    Heute legen wir einen Rasttag ein. Wer möchte, erkundet die nähere Umgebung. Ansonsten heißt es Kraft tanken für die nächsten Tage.

    13. Tag: Durch den "Korridor" zum Gletschercamp

    Unmittelbar hinter dem Italy Basecamp führt ein schmaler Pfad durch abschüssiges Moränengelände auf den Toteisgletscher unter der Dhaulagiri-Westwand. Das Gletscherbecken müssen wir zügig queren und auf der gegenüberliegenden Seite wieder aufsteigen. Es folgt die Passage durch den so genannten "Korridor". Hier befinden wir uns am tiefsten und engsten Punkt zwischen Dhaulagiri I und Dhaulagiri II und III. Wir gehen den Korridor bis zu seinem Ende und steigen über die Gletscherzunge auf den Chonbardan-Gletscher. Hier entspringt im Übrigen der Myagdi Khola. Über den mit Geröll bedeckten Gletscher steigen wir bis auf etwa 4.200 m und schlagen unsere Zelte auf. Wir lagern direkt unter der Nordwand des Dhaulagiri – wieder neue Eindrücke.

    14. Tag: Hinauf zum Dhaulagiri Basecamp

    Es geht entlang des Gletschers, der teils von Schutt, Blankeis oder Neuschnee bedeckt sein kann. Wir steigen auf, bis wir auf einen geeigneten Zeltplatz in rund 4.650 m Höhe treffen, der als Dhaulagiri-Basislager bekannt ist. Immer im Blick ist nun der 6.970 m hohe Tukuche Peak mit sehr auffälligen Gesteinsfaltungen. Wir sind nun von einer beeindruckenden Gletscher- und Eiswelt umgeben.

    15. Tag: Über den French Col ins Hidden Valley

    Nach gut 4 - 5 Std. überwinden wir den 5.360 m hohen, mit Gebetsfahnen markierten French Col. Der Anstieg führt über eine Moräne in eine breite Mulde, danach erfolgt der Aufschwung zum Pass. Hier bietet sich eine großartige Szenerie: Im Westen erkennen wir den Sita Chuchura (6.640 m), im Norden das Hidden Valley mit seinen Sechstausendern, unmittelbar östlich des Passes erhebt sich der Tukuche Peak (6.920 m). Auch der Dhampus Peak ist von hier erstmals zu sehen. Aber das in jeder Hinsicht alles überragende Schaustück ist der Dhaulagiri. Wir blicken genau auf den im Profil aufragenden Nordostgrat, über den 1960 die Erstbesteigung durch Schweizer Alpinisten erfolgte. Dann setzten wir unseren Weg fort, steigen innerhalb zwei Sd. ins Hidden Valley ab und errichten unser Lager genau zwischen French Col und Dhampus Pass auf etwa 5.100 m Höhe.

    16. Tag: Überschreitung des Dhampus La

    Nach dem Frühstück steigen wir hinauf zum Dhampus La (5.250 m) und verlassen mit der Passüberquerung das Hidden Valley. Entlang des Hanges unterhalb des Dhampus Peak auf etwa 5.150 m suchen wir uns einen geeigneten Ort für die Errichtung eines Lagers als Ausgangspunkt für die morgige Gipfelbesteigung. Wir sammeln unsere Kräfte und führen einen letzten Ausrüstungscheck durch. Die Besteigung des Dhampus Peak ist nur bei optimalen Bedingungen möglich. Die heutige Wahl des Lagerplatzes und die Besteigungstaktik sind abhängig von verschiedenen Faktoren, wie Wetter, Schnee- und Eis-Verhältnissen und Verfassung der Mitreisenden. Die Entscheidung wird unsere Reiseleitung in enger Abstimmung mit unserem Sirdar treffen.

    17. Tag: Besteigung des Dhampus Peak und Abstieg nach Yak Kharka

    Im Schein unserer Stirnlampen starten wir unseren Gipfeltag. In gerader Linie und gleichmäßig ansteigend führt unsere Route über Geröllfelder und Schnee eine Bergschulter hinauf bis zum Gipfel des Dhampus Peak (6.012 m). Oben angelangt, eröffnet sich uns bei freier Sicht ein traumhaftes Panorama über die umliegende Bergwelt. Unsere Blicke schweifen über den Tukuche Peak (6.920 m), den Dhaulagiri (8.167 m), das Annapurna-Massiv, die Hochebene von Dolpo und Mustang sowie eine Vielzahl weiterer Gipfel. Nach einer kurzen Rast steigen wir auf derselben Route zurück in unser Lager ab. Dort stärken wir uns, brechen dann unsere Zelte ab und steigen weiter bis nach Yak Kharka (3.750 m) ab. Über mehrere Kilometer und ohne viel Höhenverlust queren wir einen Hang. Auf einer Art "Schulter" verlassen wir die Höhe von knapp unter 5000 Metern und steigen mit grandiosen Blicken auf Nilgiri- und Annapurna-Gruppe in Richtung Kali Gandaki-Tal ab. Mitunter kann es nachmittags auf der langen Hangquerung zu einbrechendem Nebel kommen. In diesem Fall muss die Gruppe unbedingt zusammenbleiben. Bei hoher Schneelage kann sich die Gehzeit erhöhen. Eine bis ins letzte Detail stimmige Aussage über Gehzeiten kann nicht getroffen werden, denn zu variabel und unvorhersehbar sind die tatsächlichen Bedingungen vor Ort. Auf einer Yakweide errichten wir unser Lager für die heutige Nacht.

    18. Tag: Trekkingabschluss in Marpha

    Wir setzen unseren Abstieg fort und beenden in Marpha im Kali Gandaki-Tal unser Trekking rund um den Dhaulagiri. Marpha ist für seine Steinbauten, engen Gassen und Apfelplantagen bekannt. Wir quartieren uns in einer der Lodges im Ort ein und haben Zeit uns Auszuruhen und die Vorteile der Zivilisation zu genießen. Am Abend steht ein Abschiedsessen mit der Begleitmannschaft auf dem Programm.

    19. Tag: Fahrt nach Pokhara

    Über Kalopani und Beni fahren wir zurück nach Pokhara. Der restliche Tag in Pokhara steht zur freien Verfügung, um am Phewa-See zu relaxen oder über die Einkaufsstraße der Stadt zu bummeln.

    20. Tag: Fahrt nach Kathmandu

    Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Kathmandu. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann für den heutigen Tag einen Inlandsflug von Pokhara nach Kathmandu (inkl. Flughafentransfers) hinzubuchen. Ankunft in Kathmandu erfolgt dann je nach Abflugzeit bereits am Morgen oder Vormittag.

    21. Tag: Besichtigungen im Kathmandu-Tal

    Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und einen Spaziergang nach Swayambunath. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).

    22. Tag: Rückflug

    Wir werden am Morgen zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug an. Ankunft am Abend.

    Leistungen

    Inklusivleistungen

    Lokale, deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Kathmandu

    Englischsprachiger Climbing Sherpa Guide für die Gipfelbesteigung (1 Guide pro 4 Teilnehmer)

    Linienflug mit Qatar Airways, Turkish Airlines oder Air India (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Kathmandu und zurück, nach Verfügbarkeit

    Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair

    Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 325 €)

    Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich

    Übernachtung 6 x in Mittelklassehotels, 1 x in Lodge, 14 x im Zelt

    21 x Frühstück, 15 x Mittagessen, 16 x Abendessen

    Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm

    Gepäcktransport

    Koch- und Begleitmannschaft

    Sicherheitsausrüstung: Sat-Telefon, Certec Bag

    Reisekrankenschutz

    Nicht enthaltene Leistungen

    Beantragung der Genehmigung zur Besteigung des Dhampus Peak (vor Ort in bar in US-Dollar zu bezahlen): Frühjahrstermin 350,00 USD, Herbsttermin 175,00 USD

    Visagebühren

    Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 100 €)

    Trinkgelder

    Individuelle Ausflüge und Besichtigungen

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    Wildlife im Chitwan-NationalparkDieser Verlängerungs-Baustein lässt sich vor oder nach Ihrer Gruppenreise einplanen. Sie übernachten im Into The Wild Eco Resort mit schöner Gartenanlage am Ufer des Rapti-Flusses und nehmen am abwechslungsreichen, naturkundlichen Programm teil. Im offenen Geländewagen erkunden Sie den Park, insbesondere auf der Suche nach Panzernashörnern, wandern durch den Dschungel oder unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Fluss.

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    Charakter & Anforderungen

    ProfilDieses anspruchsvolle Zelt-Trekking mit Expeditionscharakter führt rund um den Achttausender Dhaulagiri. Die ersten vier Trekkingtage verlaufen abseits der klassischen Route, über teilweise kaum begangene Bergpfade bis in das Tal des Myagdi Khola. Durch ursprüngliche Dörfer und über aussichtsreiche Pässe gelangen wir auf über 5.000 m. Der Sechstausender Dhampus Peak, auch Thapa Peak genannt, stellt den krönenden Abschluss dar.

    WanderanspruchVoraussetzung für diese Reise sind ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 10 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Da die Tour wesentlich anspruchsvoller ist als z. B. die Umrundung der Annapurna ist sie nur für geübte Bergsteiger geeignet. An den meisten Tagen ist Schwindelfreiheit gefordert. Der Tourenabschnitt French Col - Dhampus-Pass - Marpha ist sehr fordernd aufgrund von langen Etappen in großer Höhe. Sobald der French Col (5.360 m) überschritten ist, gibt es keine Möglichkeit zur Umkehr und auch der Dhampus-Pass (5.250 m) muss überschritten werden. Mehrere Stunden in stetigen Auf und Ab auf ca. 5.000 m sind fordernd und können durch frischen Schneefall noch weiter erschwert werden. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie.

    Hinweis: Der Aufstieg zum Dhampus Peak ist nur bei optimalen Verhältnissen möglich und obliegt der Entscheidung des Reiseleiters in Absprache mit dem Sirdar. Die Besteigung gilt als technisch einfache Hochtour, ist aber stark wetterabhängig. Das letzte Stück muss auf einem gut zu begehenden Grat mit Seilsicherung und Steigeisen begangen werden. Die Besteigungstaktik ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Dazu gehören Wetter, Schnee- und Eis-Verhältnisse, Verfassung der Mitreisenden und Wahl des Lagerplatzes vor der Gipfelbesteigung.

    GesundheitsnachweisFür die Beantragung der Trekkinggenehmigung ist die Vorlage eines Gesundheitsnachweises (Medical report "Fit to Trek") in englischer Sprache notwendig. Der Nachweis ist beim Hausarzt einzuholen und eine Kopie bis spätestens 3 Wochen vor Reisebeginn per E-Mail an Hauser Exkursionen zu senden. Die Untersuchungselemente sind nicht vorgegeben, jedoch sollte ein Allgemeinmediziner wissen,  was geprüft gehört (Herzkreislaufsystem, Lungenfunktion, EKG, Blutdruck, Blutbild, etc.).

    KlimaAufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im Frühjahr von März bis Mai und im Herbst von September bis November. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann – je nach Höhe – Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.

    TeamworkTeamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe beim Abbauen der Zelte sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl.

    Wichtige HinweiseAlle in Nepal registrierten Fluggesellschaften stehen auf der Flugverbotsliste der Europäischen Union, wodurch es ihnen verboten ist im EU-Luftraum zu fliegen. Zwar bedienen in Nepal registrierte Fluggesellschaften keine Strecken nach Europa, aber die Entscheidung der EU für das Verbot unterstreicht das Risiko von Flügen innerhalb Nepals. Die zivile Luftfahrtbehörde des Landes (CAAN) unterliegt nicht denselben Standards wie die westlicher Nationen und nepalesische Airlines sind nicht Teil international anerkannter Sicherheitsauditprogramme. Wir empfehlen Ihnen, das Risiko von Inlandsflügen innerhalb Nepals vor Buchung persönlich für sich sorgfältig abzuwägen.

    Höhe auf Reisen

    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass während der Reise stets genügend Zeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehören langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Trotz sorgfältiger Planung unserer Reiserouten bedeutet der Aufenthalt in Höhenlagen eine Belastung für den Körper. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben, melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei uns. Insbesondere bei Vorerkrankungen empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig vor der geplanten Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.

    Bei Interesse können wir Ihnen außerdem das Hypoxicum in München empfehlen. Das Institut für Höhentraining bietet neben einem Höhenverträglichkeitstest die Möglichkeit, sich mittels individueller Trainingspläne auf einen Aufenthalt in großer Höhe vorzubereiten.

    Kontakt: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen

    Hinweis Programmablauf

    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

    Unterbringung

    Wir übernachten in Kathmandu und Pokhara in Mittelklassehotels. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekkings sind wir in Zelten untergebracht. Einfache Isomatten werden für die Zeltnächte gestellt. Zusätzlich werden in den Camps ein Küchenzelt, ein Messezelt und ein Toilettenzelt aufgestellt. Grundsätzlich wird der Standort der Camps immer so gewählt, dass fließendes Wasser an einem Wasserlauf oder durch eine Siedlung gewährleistet ist. Einmal am Tag wird warmes Wasser in einer Schüssel zum Waschen gereicht. Am Ende des Trekkings übernachten wir in Marpha in einer einfachen Lodge, die zweckmäßig ausgestattet ist. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und angeschlossenes Badezimmer. Die Kapazitäten in der Lodge sind begrenzt, daher können Einzelzimmer dort nicht garantiert werden. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen im Hotel und im Zelt.

    Verpflegung

    Bei dieser Reise sind Frühstück sowie Vollpension während des Trekkings inkludiert. In Kathmandu und Pokhara frühstücken wir im Hotel. Zum Mittag- und Abendessen kehren wir in einem landestypischen Restaurant ein. Während des Trekkings werden die Mahlzeiten durch den Koch aus unserer Begleitmannschaft zubereitet. Bei Passüberschreitungen machen wir mittags ein Picknick. Da unterwegs nur selten Frischwaren (Brot, Fleisch, Gemüse) eingekauft werden können, wird für die Dauer des Trekkings fast die gesamte Verpflegung mitgenommen. Das Küchenteam sorgt so gut es geht für Abwechslung. Zum Trinken gibt es leichten Schwarztee oder heißes Wasser. Wer andere Teesorten bevorzugt, sollte eigene Teebeutel mitbringen.

    Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten

    Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.

    Gepäckinformationen

    Wir empfehlen eine stabile Reisetasche oder einen Seesack aus flexiblem Material für diese Reise, ein Koffer ist nicht geeignet. Das Gepäckstück, welches während des Trekkings von Trägern transportiert wird, darf maximal 15 kg wiegen. Sie selbst tragen Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten. Zusätzlich empfehlen wir eine abschließbare Reisetasche. So können Sie alles, was Sie nicht während des Trekkings benötigen, in Kathmandu einlagern (auf eigene Haftung).

    Es besteht die Möglichkeit in Kathmandu einen Schlafsack zu leihen. Sollten Sie dies wünschen, teilen Sie uns dies bitte bei Buchung mit. Die Schlafsäcke werden von einem der zahlreichen Outdoorläden im Stadtviertel Thamel in Kathmandu bereitgestellt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 2 Euro pro Leihtag.

    Technische Ausrüstungsgegenstände für die Besteigung des Dhampus Peak sowie Berg- und Expeditionsschuhe können ebenso in Kathmandu gegen Gebühr ausgeliehen werden. Sollten Sie eine Leihe wünschen, informieren Sie uns bitte vorab. Die ungefähren Kosten für die gesamte Leihdauer können der nachfolgenden Liste entnommen werden:

    Berg- und Expeditionsschuhe ca. 13000 NPR (z. B. La Sportiva Nepal Evo oder Millet Everest) Steigeisen ca. 5000 NPR Eispickel ca. 6500 NPR Klettergurt ca. 5000 NPR Karabiner (3 St.) ca. 2000 NPR Steigklemme ca. 3000 NPR  Abseilgerät (Achter) ca. 1500 NPR

    Ausrüstung

    Unterlagen

    Bargeld, Kreditkarte, EC Karte Flugübersicht mit Buchungsnummer Hauser-Reiseunterlagen Impfpass Passbilder2x; Ausdruck ausreichendReisepass (mit Kopie)

    Bekleidung

    Badebekleidungwer möchteBergwandersocken / -strümpfe (warm, mit hohem Wollanteil, 600 g pro m²) Daunenjacke (warm, Füllgewicht ab 300 g) Fäustlinge Fingerhandschuhe (warm) Freizeithose Funktionsunterwäsche (kurz) Funktionsunterwäsche (lang) Gamaschen Gletscherbrille (Gläser mit Schutzfaktor 3 bzw. 4) Halstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz) Handtuch Hochgebirgsschuh Kategorie C (bedingt steigeisenfest)gut isoliert und warmJacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv) Langarmhemden / -blusen Mütze (warm) Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell) Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.) Schlafbekleidung Shorts / Bermudas / kurze Hose Socken Sonnenbrille Sportschuhefür Besichtigungen und Ausflüge; Ersatz, wenn der Trekkingschuh drücktTrekking- / Bergwanderhose Trekkingsocken T-Shirts Überhose (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv) Unterwäsche Weste (windabweisend)

    Technische Ausrüstung

    Abseilgerät (z. B. Achter; Tuber)für die Besteigung des Dhampus PeakBandschlinge 120 cm (vernäht)für die Besteigung des Dhampus PeakBandschlinge 60 cm (vernäht)für die Besteigung des Dhampus PeakEispickelfür die Besteigung des Dhampus PeakKarabiner mit zusätzlicher Sicherung am Verschluss (z. B. Safe-Lock Karabiner)für die Besteigung des Dhampus PeakKlettergurtfür die Besteigung des Dhampus PeakRegenhülle für Rucksack Schraubkarabiner (3 x HMS)für die Besteigung des Dhampus PeakSteigeisen mit Antistollplatte (12-Zacker)für den Tourenabschnitt French Col - Dhampus Pass - Marpha und die Besteigung des Dhampus PeakSteigklemme für Fixseilfür die Besteigung des Dhampus PeakStirnlampe Teleskop-Wanderstöcke Trekking- oder Bergrucksack 30 l

    Sonstige Ausrüstung

    Brotzeitbox Elektrolytgetränke Ersatzbrille (in stoßfestem Etui) Fernglaswer möchteFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.) Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss) Höhenmesserwer möchteInnenschlafsack (z. B. aus Fleecematerial)wer möchteInsektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung) Isolierschlafmatteeine einfache Isoliermatte wird gestelltKulturbeutel Lippenbalsammit UV-SchutzOropax Packsack (wasserdicht, für Dokumente) Packsack (wasserdicht, zur Übersicht im Reisegepäck) Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche Schlafsack (bis -20° im Komfortbereich) Sitzkissen Sonnencreme Sonnenschutz für den Kopf Tasche klein (zusätzlich um Gepäck zu deponieren) Taschenmesser Taschentücher, Feuchttücher Thermosflasche Toilettenpapier (im Rucksack für unterwegs) Trekkinghandtuch (klein) Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1 l) Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)

    Notfallausrüstung

    Biwaksackfür evtl. Schlechtwetter tagsüberErste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion) Hand-Desinfektionsmittel Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!) Mund-Nasen-Schutz Reiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)

    Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag

    Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.

    Porter PolicyAuf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicherstellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/dreiklang/soziales#menschenrechte

    Ein Tag – Ein BaumMit dieser Reise wird das Projekt "Ein Tag – Ein Baum" (One Day – One Tree) unterstützt. Für jeden Trekkingtag, den ein Hauser-Gast in Nepal verbringt, wird ein Baum gepflanzt. Wiederaufforstung im Rahmen des Projekts wird in der Everest- und der Langtang-Region betrieben. Weitere Informationen zum Projekt unter: https://www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/aktuelle-projekte/ein-tag-ein-baum

    Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

    Über die Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige informiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website unter „Nepal“ -> „Einreise und Zoll“:
    https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/nepal-node/nepalsicherheit/221216#content_3

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Nepal": Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/nepalsicherheit/221216
     

    Inlandsflüge Nepal

    Alle in Nepal registrierten Fluggesellschaften stehen auf der Flugverbotsliste der Europäischen Union, wodurch es ihnen verboten ist im EU-Luftraum zu fliegen. Zwar bedienen in Nepal registrierte Fluggesellschaften keine Strecken nach Europa, aber die Entscheidung der EU für das Verbot unterstreicht das Risiko von Flügen innerhalb Nepals. Die zivile Luftfahrtbehörde des Landes (CAAN) unterliegt nicht denselben Standards wie die westlicher Nationen und nepalesische Airlines sind nicht Teil international anerkannter Sicherheitsauditprogramme. Wir empfehlen Ihnen, das Risiko von Inlandsflügen innerhalb Nepals vor Buchung persönlich für sich sorgfältig abzuwägen.
    Bei den Inlandsflügen in Nepal handelt es sich um Sichtflüge per Propellerflugzeug, die von optimalen Flugbedingungen abhängig sind. Bei widrigen Wetterverhältnissen kann es zu Verzögerungen und im Ausnahmefall zu Flugausfällen kommen. Tritt letzteres ein, muss der Transport alternativ per Fahrzeug stattfinden. Ggf. kann der Transport auch per Helikopter erfolgen. Die Kosten hierfür sind von jedem Teilnehmenden vor Ort per Kreditkarte zu zahlen und sind abhängig von der Gruppengröße. Die Kosten für den nicht genutzten Flug per Propellerflugzeug werden mit denen des Helikopterfluges verrechnet.

    Im Fall der verzögerten Ankunft im Trekkinggebiet kann nicht garantiert werden, dass die Trekkingroute in seiner ursprünglich geplanten Form vollumfänglich begangen werden kann.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Nepal: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/nepal-node/nepalsicherheit/221216#content_4

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Anbieter / Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Nepal – Zelt-Trekking rund um den Dhaulagiri

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 6 max. 12 Dauer: 23 Tage

    18.04.2026Samstag, 18. April 2026 - Sonntag, 10. Mai 2026
    23 Tage / 22 Nächte

    5325.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 6 max. 12 Dauer: 23 Tage

    18.04.2026Samstag, 18. April 2026 - Sonntag, 10. Mai 2026
    23 Tage / 22 Nächte

    5740.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 6 max. 12 Dauer: 23 Tage

    18.04.2026Samstag, 18. April 2026 - Sonntag, 10. Mai 2026
    23 Tage / 22 Nächte

    5325.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 6 max. 12 Dauer: 23 Tage

    17.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Sonntag, 8. November 2026
    23 Tage / 22 Nächte

    5325.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 6 max. 12 Dauer: 23 Tage

    17.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Sonntag, 8. November 2026
    23 Tage / 22 Nächte

    5740.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 6 max. 12 Dauer: 23 Tage

    17.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Sonntag, 8. November 2026
    23 Tage / 22 Nächte

    5325.00 EUR

     

    Kontakt

    Diese Reise vermittelt Ihnen ein Reisebüro in Ihrer Nähe.

    Reisebüroliste unter: http://www.aktives-reisebuero.de/karte

    Aktives Reisebüro Netzwerk eG
    Dorfgärten 2
    78244 Gottmadingen
    Deutschland

    Telefon: +49 231 95 98 84 63
    E-mail:info@aktives-reisebuero.de

    Vertretungsberechtigter Vorstand: Timo Iserlohe, Alexander Growe

    Registergericht: Freiburg im Breisgau
    Registernummer: GnR 700010

    Anbieter / Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München